Frans Hals
Peeckelhaering (Der lustige Zecher); um 1628
Frans Hals, …
Peeckelhaering (Der lustige Zecher), um 1628
Ein bärtiger Mann in rotem Narrenkostüm mit gelb abgesetzten Säumen lacht den Betrachter mit geneigtem Kopf an. Sein stark geschminktes Gesicht glänzt fettig und seine Augen schimmern nach reichlichem Alkoholgenuss. Mit ausgestrecktem Zeigefinger weist er aus dem Bild heraus. Das Gemälde zeigt den „Peeckelhaering“ (Pökelhering), einen komischen Charaktertyp des holländischen Volkstheaters, der seinen Durst nach dem Essen gepökelter Heringe mit viel Alkohol löscht. Dementsprechend ist auf dem verwandten Gemälde eines Peeckelhaerings von Frans Hals in Kassel ein geleerter Krug in der Hand des Trinkers zu sehen.(1) Die Figur erscheint mehrfach auf Bildern, insbesondere in der Bierbrauerstadt Haarlem; so malte Judith Leyster (1609–60) einen vergleichbaren Peeckelhaering (Haarlem, Frans Hals Museum, Leihgabe des Rijksmuseums, Amsterdam, Inv.-Nr. os 60–55). Bereits um 1615 hatte Hals einen Peeckelhaering in dem Mehrfigurenbild einer Fastnachtgesellschaft dargestellt.(2) Hals knüpft mit der Bildform des Zechers in Halbfigur an Werke der Utrechter Malerei aus den 1620er Jahren an.(3) Hendrick ter Brugghen malte 1628 einen Lachenden Demokrit, der das Lachen und den Fingerzeig in ähnlicher Form zeigt.(4) Frans Hals verdeutlicht mit dieser Geste wohl, dass auch der Betrachter sich in Affektbeherrschung zu üben habe, will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Der betrunkene Gesichtsausdruck in Verbindung mit dem Narrenkostüm erinnert an ein geläufiges lateinisches Sprichwort: „Nil similius insano quam ebrius“ (Nichts ist dem Narren ähnlicher als ein Betrunkener).(5) Die dunkel geschminkte Gesichtsfarbe führte zur irrigen Bezeichnung des Bildes durch Wilhelm Bode als „Mulatte“. Am Halsansatz macht der Maler jedoch die rosige Haut des Mannes kenntlich. Im November 1631 wird in einer Liste von Gemälden, die ein Haarlemer Gastwirt versteigern wollte, ein „peeckelharing van Frans Hals“ genannt, was einen Terminus ante quem entweder für das Kasseler oder das Leipziger Bild abgibt.(6) 1639 kopierte der Bruder Dirck Hals die Figur.(7) Um 1670 befand sich das Gemälde wohl in England und wurde von dem Kupferstecher Edward Le Davis zusammen mit dem Porträt eines Mannes von Frans Hals, das sich heute in St. Petersburg befindet, in einem Kupferstich kopiert.(8) Slive (1974) listet fünf Kopien auf. Wilhelm Bode erwarb das Bild 1889 trotz Bedenken von Thieme.(9)
Jan Nicolaisen
(1) Museumslandschaft Hessen Kassel, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.-Nr. GK 246.
(2) New York, The Metropolitan Museum of Art, Inv.-Nr. 14.40.605, vgl. Liedtke 2007, S. 251–259.
(3) Vgl. z.B. Hendrick ter Brugghen, Fröhlicher Trinker (Utrecht, Centraal Museum, Inv.-Nr. M.I. 11480).
(4) Amsterdam, Rijksmuseum, Inv.-Nr. SK-A-2783. Zur Ikonografie des Motivs des Fingerzeigs vgl. Blankert 1967.
(5) Vgl. Jacob Jordaens, Das Bohnenfest (Wien, Kunsthistorisches Museum, Inv.-Nr. GG_786) mit der Darstellung von Zechern, über denen dieses Sprichwort in einer Kartusche wiedergegeben ist.
(6) Vgl. Slive 1970, Bd. 1, S. 96.
(7) Stockholm, Nationalmuseum, Inv.-Nr. NM 1549. Vgl. Kat. Stockholm 2005, S. 218, Nr. 217; Slive 1974, S. 96 u. Abb. 89.
(8) Am unteren Bildrand des Kupferstichs sieht man eine zerzauste Hutfeder, die auf Inv.-Nr. 1017 wohl durch Bereibungen verloren gegangen ist (in Resten erkennbar).
(9) Am 12.7.1889 schreibt Thieme an Bode: „Einen Hals für 7.400 fs möchte ich schon haben, wenn es nur kein Mulatte wäre.“ Briefwechsel Thieme, S. 101.
Beteiligte Frans Hals (um 1583 - 1666)
Titel Peeckelhaering (Der lustige Zecher)
Bezeichung alt Mulatte
Entstehungszeit um 1628
Systematik Gemälde
Material/Technik Öl auf Leinwand
Technik Öl auf Leinwand
Signatur Monogrammiert u. r.: FH
Referenz Niederländische Malerei 119 (Bestandskatalog)
Creditline Museum der bildenden Künste Leipzig
Provenienz Hier steht dann die Provenienz...
Literatur Ausst.-Kat. Frans Hals. Meister des Augenblicks, hrsg. von Dagmar Hirschfelder [u.a.], Berlin : Hatje Cantz, 2024., S. 207f., 230, Kat. Nr. 39 Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Bart Cornelis [u.a.], New Haven : Yale University Press, 2023., S. 166, Kat. Nr. 154 Slg.-Kat. Niederländische Malerei 1430-1800. Museum der bildenden Künste Leipzig. Unter Mitarbeit von Rüdiger Beck bei den gemäldetechnologischen Untersuchungen, hrsg. von Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig: Seemann, 2012, S. 133, Kat. Nr. 119 Slg.-Kat. Walter Liedtke, Dutch paintings in The Metropolitan Museum of Art. I, 1, New Haven, NY [u. a.] : Yale University Press, 2007, ., S. 251-259 Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Seymour Slive [u. a.], London : Royal Academy of Arts, 1989., S. 220-223 WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 3. Catalogue, London : Phaidon, 1974, ., S. 40, Kat. Nr. 65 WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 1. Text, London : Phaidon, 1970, S. 96 Ingrid Käppler, Susanne Heiland, Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals. Mit einer Nachbemerkung von Susanne Heiland, ; in: Mitteilungen, 8.1985, 2/3, S. 2-6, S. 2-6
Ausstellungen Frans Hals, Berlin, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie, 12.07.2024 00:00:00 - 03.11.2024 00:00:00 Frans Hals, Amsterdam, Rijksmuseum, 15.02.2024 00:00:00 - 09.06.2024 00:00:00
Zitiervorschlag/Permalink Frans Hals, Peeckelhaering (Der lustige Zecher), um 1628, Öl auf Leinwand, Museum der bildenden Künste Leipzig, Copyright Abb. © Museum der bildenden Künste Leipzig, Foto: Punctum/Bertram Kober, Lizenz: CC BY-NC-ND, https://mdbk-digital.de/detail/collection/27f6fdee-efc4-4a93-a889-d3d2154b8361
Die Werkangaben auf MdbK [digital] entsprechen dem gegenwärtigen Stand der Forschung und werden laufend aktualisiert. Das MdbK forscht kontinuierlich zu seinem Bestand und dessen Provenienzen. Wir verpflichten uns dabei, die fach- und disziplinspezifischen Standards zu wahren. MdbK [digital] ist ein Instrument, diese Forschungsergebnisse sichtbar zu machen. Wenn Sie Fragen oder Hinweise zu den Objekten haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.
Frans Hals
- Key: 27f6fdee-efc4-4a93-a889-d3d2154b8361
- Module_ref: collection
- Create_date: 2010-11-12T08:54:25Z
- Change_date: 2026-05-12T12:07:40Z
- Sync_date: 2026-09-20T20:34:00Z
- Container_S: MdbK Sammlung - Malerei / Plastik
- Container_S_multi_facet: MdbK Sammlung - Malerei / Plastik
- SimpleSearch: MdbK Sammlung - Malerei / Plastik,MdbK Gemälde,G 1017,Peeckelhaering (Der lustige Zecher),Gemälde,Museum der bildenden Künste Leipzig,um 1628,um 1628,Monogrammiert u. r.: FH,Hals, Frans,Peeckelhaering (Der lustige Zecher),Mulatte,Monogrammiert u. r.: FH,G 1017,Niederländische Malerei 119,Öl auf Leinwand,Ein bärtiger Mann in rotem Narrenkostüm mit gelb abgesetzten Säumen lacht den Betrachter mit geneigtem Kopf an. Sein stark geschminktes Gesicht glänzt fettig und seine Augen schimmern nach reichlichem Alkoholgenuss. Mit ausgestrecktem Zeigefinger weist er aus dem Bild heraus. Das Gemälde zeigt den „Peeckelhaering“ (Pökelhering), einen komischen Charaktertyp des holländischen Volkstheaters, der seinen Durst nach dem Essen gepökelter Heringe mit viel Alkohol löscht. Dementsprechend ist auf dem verwandten Gemälde eines Peeckelhaerings von Frans Hals in Kassel ein geleerter Krug in der Hand des Trinkers zu sehen.(1) Die Figur erscheint mehrfach auf Bildern, insbesondere in der Bierbrauerstadt Haarlem; so malte Judith Leyster (1609–60) einen vergleichbaren Peeckelhaering (Haarlem, Frans Hals Museum, Leihgabe des Rijksmuseums, Amsterdam, Inv.-Nr. os 60–55). Bereits um 1615 hatte Hals einen Peeckelhaering in dem Mehrfigurenbild einer Fastnachtgesellschaft dargestellt.(2) Hals knüpft mit der Bildform des Zechers in Halbfigur an Werke der Utrechter Malerei aus den 1620er Jahren an.(3) Hendrick ter Brugghen malte 1628 einen Lachenden Demokrit, der das Lachen und den Fingerzeig in ähnlicher Form zeigt.(4) Frans Hals verdeutlicht mit dieser Geste wohl, dass auch der Betrachter sich in Affektbeherrschung zu üben habe, will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Der betrunkene Gesichtsausdruck in Verbindung mit dem Narrenkostüm erinnert an ein geläufiges lateinisches Sprichwort: „Nil similius insano quam ebrius“ (Nichts ist dem Narren ähnlicher als ein Betrunkener).(5) Die dunkel geschminkte Gesichtsfarbe führte zur irrigen Bezeichnung des Bildes durch Wilhelm Bode als „Mulatte“. Am Halsansatz macht der Maler jedoch die rosige Haut des Mannes kenntlich. Im November 1631 wird in einer Liste von Gemälden, die ein Haarlemer Gastwirt versteigern wollte, ein „peeckelharing van Frans Hals“ genannt, was einen Terminus ante quem entweder für das Kasseler oder das Leipziger Bild abgibt.(6) 1639 kopierte der Bruder Dirck Hals die Figur.(7) Um 1670 befand sich das Gemälde wohl in England und wurde von dem Kupferstecher Edward Le Davis zusammen mit dem Porträt eines Mannes von Frans Hals, das sich heute in St. Petersburg befindet, in einem Kupferstich kopiert.(8) Slive (1974) listet fünf Kopien auf. Wilhelm Bode erwarb das Bild 1889 trotz Bedenken von Thieme.(9) <br class="linefeed" /><br class="linefeed" />Jan Nicolaisen<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />(1) Museumslandschaft Hessen Kassel, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.-Nr. GK 246. <br class="linefeed" />(2) New York, The Metropolitan Museum of Art, Inv.-Nr. 14.40.605, vgl. Liedtke 2007, S. 251–259. <br class="linefeed" />(3) Vgl. z.B. Hendrick ter Brugghen, Fröhlicher Trinker (Utrecht, Centraal Museum, Inv.-Nr. M.I. 11480). <br class="linefeed" />(4) Amsterdam, Rijksmuseum, Inv.-Nr. SK-A-2783. Zur Ikonografie des Motivs des Fingerzeigs vgl. Blankert 1967. <br class="linefeed" />(5) Vgl. Jacob Jordaens, Das Bohnenfest (Wien, Kunsthistorisches Museum, Inv.-Nr. GG_786) mit der Darstellung von Zechern, über denen dieses Sprichwort in einer Kartusche wiedergegeben ist. <br class="linefeed" />(6) Vgl. Slive 1970, Bd. 1, S. 96. <br class="linefeed" />(7) Stockholm, Nationalmuseum, Inv.-Nr. NM 1549. Vgl. Kat. Stockholm 2005, S. 218, Nr. 217; Slive 1974, S. 96 u. Abb. 89. <br class="linefeed" />(8) Am unteren Bildrand des Kupferstichs sieht man eine zerzauste Hutfeder, die auf Inv.-Nr. 1017 wohl durch Bereibungen verloren gegangen ist (in Resten erkennbar). <br class="linefeed" />(9) Am 12.7.1889 schreibt Thieme an Bode: „Einen Hals für 7.400 fs möchte ich schon haben, wenn es nur kein Mulatte wäre.“ Briefwechsel Thieme, S. 101.,Ausst.-Kat. Frans Hals. Meister des Augenblicks, hrsg. von Dagmar Hirschfelder [u.a.], Berlin : Hatje Cantz, 2024.,Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Bart Cornelis [u.a.], New Haven : Yale University Press, 2023.,Slg.-Kat. Niederländische Malerei 1430-1800. Museum der bildenden Künste Leipzig. Unter Mitarbeit von Rüdiger Beck bei den gemäldetechnologischen Untersuchungen, hrsg. von Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig: Seemann, 2012,Slg.-Kat. Walter Liedtke, Dutch paintings in The Metropolitan Museum of Art. I, 1, New Haven, NY [u. a.] : Yale University Press, 2007, .,Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Seymour Slive [u. a.], London : Royal Academy of Arts, 1989.,WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 3. Catalogue, London : Phaidon, 1974, .,WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 1. Text, London : Phaidon, 1970,Ingrid Käppler, Susanne Heiland, Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals. Mit einer Nachbemerkung von Susanne Heiland, ; in: Mitteilungen, 8.1985, 2/3, S. 2-6
- SimpleSearch2: MdbK Sammlung - Malerei / Plastik,MdbK Gemälde,G 1017,Peeckelhaering (Der lustige Zecher),Gemälde,Museum der bildenden Künste Leipzig,um 1628,um 1628,Monogrammiert u. r.: FH,Hals, Frans,Peeckelhaering (Der lustige Zecher),Mulatte,Monogrammiert u. r.: FH,G 1017,Niederländische Malerei 119,Öl auf Leinwand,Ein bärtiger Mann in rotem Narrenkostüm mit gelb abgesetzten Säumen lacht den Betrachter mit geneigtem Kopf an. Sein stark geschminktes Gesicht glänzt fettig und seine Augen schimmern nach reichlichem Alkoholgenuss. Mit ausgestrecktem Zeigefinger weist er aus dem Bild heraus. Das Gemälde zeigt den „Peeckelhaering“ (Pökelhering), einen komischen Charaktertyp des holländischen Volkstheaters, der seinen Durst nach dem Essen gepökelter Heringe mit viel Alkohol löscht. Dementsprechend ist auf dem verwandten Gemälde eines Peeckelhaerings von Frans Hals in Kassel ein geleerter Krug in der Hand des Trinkers zu sehen.(1) Die Figur erscheint mehrfach auf Bildern, insbesondere in der Bierbrauerstadt Haarlem; so malte Judith Leyster (1609–60) einen vergleichbaren Peeckelhaering (Haarlem, Frans Hals Museum, Leihgabe des Rijksmuseums, Amsterdam, Inv.-Nr. os 60–55). Bereits um 1615 hatte Hals einen Peeckelhaering in dem Mehrfigurenbild einer Fastnachtgesellschaft dargestellt.(2) Hals knüpft mit der Bildform des Zechers in Halbfigur an Werke der Utrechter Malerei aus den 1620er Jahren an.(3) Hendrick ter Brugghen malte 1628 einen Lachenden Demokrit, der das Lachen und den Fingerzeig in ähnlicher Form zeigt.(4) Frans Hals verdeutlicht mit dieser Geste wohl, dass auch der Betrachter sich in Affektbeherrschung zu üben habe, will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Der betrunkene Gesichtsausdruck in Verbindung mit dem Narrenkostüm erinnert an ein geläufiges lateinisches Sprichwort: „Nil similius insano quam ebrius“ (Nichts ist dem Narren ähnlicher als ein Betrunkener).(5) Die dunkel geschminkte Gesichtsfarbe führte zur irrigen Bezeichnung des Bildes durch Wilhelm Bode als „Mulatte“. Am Halsansatz macht der Maler jedoch die rosige Haut des Mannes kenntlich. Im November 1631 wird in einer Liste von Gemälden, die ein Haarlemer Gastwirt versteigern wollte, ein „peeckelharing van Frans Hals“ genannt, was einen Terminus ante quem entweder für das Kasseler oder das Leipziger Bild abgibt.(6) 1639 kopierte der Bruder Dirck Hals die Figur.(7) Um 1670 befand sich das Gemälde wohl in England und wurde von dem Kupferstecher Edward Le Davis zusammen mit dem Porträt eines Mannes von Frans Hals, das sich heute in St. Petersburg befindet, in einem Kupferstich kopiert.(8) Slive (1974) listet fünf Kopien auf. Wilhelm Bode erwarb das Bild 1889 trotz Bedenken von Thieme.(9) <br class="linefeed" /><br class="linefeed" />Jan Nicolaisen<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />(1) Museumslandschaft Hessen Kassel, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.-Nr. GK 246. <br class="linefeed" />(2) New York, The Metropolitan Museum of Art, Inv.-Nr. 14.40.605, vgl. Liedtke 2007, S. 251–259. <br class="linefeed" />(3) Vgl. z.B. Hendrick ter Brugghen, Fröhlicher Trinker (Utrecht, Centraal Museum, Inv.-Nr. M.I. 11480). <br class="linefeed" />(4) Amsterdam, Rijksmuseum, Inv.-Nr. SK-A-2783. Zur Ikonografie des Motivs des Fingerzeigs vgl. Blankert 1967. <br class="linefeed" />(5) Vgl. Jacob Jordaens, Das Bohnenfest (Wien, Kunsthistorisches Museum, Inv.-Nr. GG_786) mit der Darstellung von Zechern, über denen dieses Sprichwort in einer Kartusche wiedergegeben ist. <br class="linefeed" />(6) Vgl. Slive 1970, Bd. 1, S. 96. <br class="linefeed" />(7) Stockholm, Nationalmuseum, Inv.-Nr. NM 1549. Vgl. Kat. Stockholm 2005, S. 218, Nr. 217; Slive 1974, S. 96 u. Abb. 89. <br class="linefeed" />(8) Am unteren Bildrand des Kupferstichs sieht man eine zerzauste Hutfeder, die auf Inv.-Nr. 1017 wohl durch Bereibungen verloren gegangen ist (in Resten erkennbar). <br class="linefeed" />(9) Am 12.7.1889 schreibt Thieme an Bode: „Einen Hals für 7.400 fs möchte ich schon haben, wenn es nur kein Mulatte wäre.“ Briefwechsel Thieme, S. 101.,Ausst.-Kat. Frans Hals. Meister des Augenblicks, hrsg. von Dagmar Hirschfelder [u.a.], Berlin : Hatje Cantz, 2024.,Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Bart Cornelis [u.a.], New Haven : Yale University Press, 2023.,Slg.-Kat. Niederländische Malerei 1430-1800. Museum der bildenden Künste Leipzig. Unter Mitarbeit von Rüdiger Beck bei den gemäldetechnologischen Untersuchungen, hrsg. von Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig: Seemann, 2012,Slg.-Kat. Walter Liedtke, Dutch paintings in The Metropolitan Museum of Art. I, 1, New Haven, NY [u. a.] : Yale University Press, 2007, .,Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Seymour Slive [u. a.], London : Royal Academy of Arts, 1989.,WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 3. Catalogue, London : Phaidon, 1974, .,WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 1. Text, London : Phaidon, 1970,Ingrid Käppler, Susanne Heiland, Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals. Mit einer Nachbemerkung von Susanne Heiland, ; in: Mitteilungen, 8.1985, 2/3, S. 2-6
- Type_S: MdbK Gemälde
- Type_S_multi_facet: MdbK Gemälde
- TypeKey_s: 028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6
- InventoryNumber_S: G 1017
- InventoryNumber_S_sort: G 1017
- InventoryNumberSearch_S: G 1017
- Title_S: Peeckelhaering (Der lustige Zecher)
- Title_S_sort: Peeckelhaering (Der lustige Zecher)
- Systematic_S: Gemälde
- Systematic_multi_facet: Gemälde
- Systematic_multi_facet_filter: Gemälde
- NumberOfObjects_S: 1
- Creditline_S: Museum der bildenden Künste Leipzig
- PurchaseNote_S: 1916 Erwerbung aus der Sammlung Alfred Thieme, Leipzig
- Field_A01_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_S: - 18.01.01 - 26.11.01 Ständige Ausstellung 15. - 18. Jh.<br class="linefeed" />- 12.02.02 - 10.09.03 Ständige Ausstellung 15. - 18. Jh.<br class="linefeed" />- 12.09.03 - 19.05.04 im Frans Hals Museum, Haarlem; danach in der Hamburger Kunsthalle<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />Provenance:<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1916 - today: Museum der bildenden Künste (MdbK) Leipzig [1]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1916 acquired by the MdbK from the Alfred Thieme Collection, Leipzig [2]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1889 acquired from the artdealer Charles Sedelmeyer, Paris by Alfred Thieme [3]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />June 6, 1889 auction David Sellar Collection, no. 38, p. 29 [3]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1886, no later than David P. Sellar, London [3]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" /> May 2-3, 1765 possibly Greenwood auction, London (Hobbs), no. 3 (F. Hals, A Merry Andrew, for 10 shillings and 10 pence) [4]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1670, circa probably in England [3]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />References:<br class="linefeed" />[1] Julius Vogel, Museum der bildenden Künste zu Leipzig: Verzeichnis der Kunstwerke, Leipzig: C.G. Röder, 1917, p. 93, cat. 101.<br class="linefeed" />[2] Inventory book entry.<br class="linefeed" />[3] Susanne Heiland: Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals, in: Mitteilungen MdbK 8, 1985, H. 2/3, p. 2-6, here p. 6; Seymor Slive: Frans Hals, vol. 3, 1974, p. 40, cat. 65.<br class="linefeed" />[4] Slive 1974 (see note 3), p. 41.
- Label_A01_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Objektgesch. (intern)
- Field_A02_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_S: Hier steht dann die Provenienz...
- Label_A02_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Provenienz (extern)
- Field_A03_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_S: Provenienz geprüft - unkritisch,<br class="linefeed" />Werk war nachweislich vor 1933 in der Sammlung des MdbK Leipzig<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1917 MdbK Leipzig [Best.Kat. MdbK 1917]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1916 erworben durch das MdbK mit der Sammlung Thieme (ungeprüft) <br class="linefeed" /><br class="linefeed" />1889 beim Kunsthändler Charles Sedelmeyer, Paris erworben durch Alfred Thieme [Heiland 1985, S. 6 und Slive 1974, S. 40]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />6. Juni 1889 Versteigerung Sammlung David Sellar, Nr. 38, S. 29 [Heiland 1985, S. 6 und Slive 1974, S. 40]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />spätestens 1886 David P. Sellar, London [Heiland 1985, S. 6 und Slive 1974, S. 40]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" /> 2.-3. Mai 1765 möglicherweise Auktion Greenwood, London (Hobbs), Nr. 3 (F. Hals, A Merry Andrew, für 10 Schilling und 10 Pence) [Slive 1974, S. 41]<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />um 1670 wahrscheinlich in England [Susanne Heiland: Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals, Mitteilungen MdbK 8, 1985, H. 2/3, S. 2-6, hier S. 6 und Seymor Slive: Frans Hals, Bd. 3, 1974, Kat.Nr. 65, S. 40 ]
- Label_A03_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Provenienz (intern)
- Label_A07_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Bearbeitung
- Label_A08_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Literatur (intern)
- Label_B01_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Technol. Befund Rest.
- Label_B03_028b0c5a-e0a5-4871-b261-0f31885c0fb6_s: Rückseitenautopsie
- Dating_S: um 1628
- Dating_zeit: um 1628
- Dating_S2: um 1628
- YearFrom_I: 1623
- YearTo_I: 1633
- Signatures_Search_S: Monogrammiert u. r.: FH
- InventoryNumbers_Search_S: G 1017
- OtherNumbers_Search_S: Niederländische Malerei 119
- MaterialTechnique_Search_S: Öl auf Leinwand
- MTS_multi_facet: Öl auf Leinwand
- MTS_multi_facet2: Öl auf Leinwand
- Subjects_Search_S: Hals, Frans
- Subjects_multi_facet: Hals, Frans
- Subjects_multi_facet_filter: Hals, Frans
- Literature_Search_S: Ausst.-Kat. Frans Hals. Meister des Augenblicks, hrsg. von Dagmar Hirschfelder [u.a.], Berlin : Hatje Cantz, 2024.; Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Bart Cornelis [u.a.], New Haven : Yale University Press, 2023.; Slg.-Kat. Niederländische Malerei 1430-1800. Museum der bildenden Künste Leipzig. Unter Mitarbeit von Rüdiger Beck bei den gemäldetechnologischen Untersuchungen, hrsg. von Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig: Seemann, 2012; Slg.-Kat. Walter Liedtke, Dutch paintings in The Metropolitan Museum of Art. I, 1, New Haven, NY [u. a.] : Yale University Press, 2007, .; Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Seymour Slive [u. a.], London : Royal Academy of Arts, 1989.; WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 3. Catalogue, London : Phaidon, 1974, .; WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 1. Text, London : Phaidon, 1970; Ingrid Käppler, Susanne Heiland, Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals. Mit einer Nachbemerkung von Susanne Heiland, ; in: Mitteilungen, 8.1985, 2/3, S. 2-6
- Exhibitions_Search_S: Frans Hals Berlin, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie 12.07.2024 - 03.11.2024; Frans Hals Amsterdam, Rijksmuseum 15.02.2024 - 09.06.2024
- Exhibitions_multi_facet: Frans Hals Berlin, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie 12.07.2024 - 03.11.2024;;Frans Hals Amsterdam, Rijksmuseum 15.02.2024 - 09.06.2024
- Exhibitions_multi_facet_filter: Frans Hals Berlin, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie 12.07.2024 - 03.11.2024;;Frans Hals Amsterdam, Rijksmuseum 15.02.2024 - 09.06.2024
- lists_s: Titles,Signatures,GeographicReferences,InventoryNumbers,OtherNumbers,KeywordChain,MaterialTechnique,Dimensions,Dating,Texts,ObjectRelations,Subjects,Literature,Exhibitions,Uri,WebLinks,Media
- list_Titles_I: 2
- Titles_Type_0_S: Originaltitel
- Titles_Text_0_S: Peeckelhaering (Der lustige Zecher)
- Titles_Type_1_S: Bezeichung alt
- Titles_Text_1_S: Mulatte
- list_Signatures_I: 1
- Signatures_Type_0_S: Ausgabe
- Signatures_Text_0_S: Monogrammiert u. r.: FH
- list_GeographicReferences_I: 0
- list_InventoryNumbers_I: 1
- InventoryNumbers_Type_0_S: Inventar Nr. (aktuell)
- InventoryNumbers_Text_0_S: G 1017
- list_OtherNumbers_I: 1
- OtherNumbers_Type_0_S: Bestandskatalog
- OtherNumbers_Text_0_S: Niederländische Malerei 119
- list_KeywordChain_I: 0
- list_MaterialTechnique_I: 2
- MaterialTechnique_Type_0_S: Material / Technik
- MaterialTechnique_Remark_0_S: Öl auf Leinwand
- MTR_multi_facet: Öl auf Leinwand
- MTR_multi_facet2: Öl auf Leinwand
- MaterialTechnique_Type_1_S: Technik
- MaterialTechnique_Text_1_S: Öl auf Leinwand
- MTL_multi_facet: Öl auf Leinwand
- MTL_multi_facet2: Öl auf Leinwand
- list_Dimensions_I: 1
- Dimensions_Type_0_S: Bildmaß
- Dimensions_Dimension_0_S: 76,5 x 64 cm
- list_Dating_I: 1
- Dating_Dating_0_S: um 1628
- Dating_DayFrom_0_I: 1
- Dating_MonthFrom_0_I: 1
- Dating_YearFrom_0_I: 1623
- Dating_DayTo_0_I: 31
- Dating_MonthTo_0_I: 12
- Dating_YearTo_0_I: 1633
- list_Texts_I: 1
- Texts_Type_0_S: Onlinedatenbank Text deutsch
- Texts_Language_0_S: de
- Texts_LongText_0_S: Ein bärtiger Mann in rotem Narrenkostüm mit gelb abgesetzten Säumen lacht den Betrachter mit geneigtem Kopf an. Sein stark geschminktes Gesicht glänzt fettig und seine Augen schimmern nach reichlichem Alkoholgenuss. Mit ausgestrecktem Zeigefinger weist er aus dem Bild heraus. Das Gemälde zeigt den „Peeckelhaering“ (Pökelhering), einen komischen Charaktertyp des holländischen Volkstheaters, der seinen Durst nach dem Essen gepökelter Heringe mit viel Alkohol löscht. Dementsprechend ist auf dem verwandten Gemälde eines Peeckelhaerings von Frans Hals in Kassel ein geleerter Krug in der Hand des Trinkers zu sehen.(1) Die Figur erscheint mehrfach auf Bildern, insbesondere in der Bierbrauerstadt Haarlem; so malte Judith Leyster (1609–60) einen vergleichbaren Peeckelhaering (Haarlem, Frans Hals Museum, Leihgabe des Rijksmuseums, Amsterdam, Inv.-Nr. os 60–55). Bereits um 1615 hatte Hals einen Peeckelhaering in dem Mehrfigurenbild einer Fastnachtgesellschaft dargestellt.(2) Hals knüpft mit der Bildform des Zechers in Halbfigur an Werke der Utrechter Malerei aus den 1620er Jahren an.(3) Hendrick ter Brugghen malte 1628 einen Lachenden Demokrit, der das Lachen und den Fingerzeig in ähnlicher Form zeigt.(4) Frans Hals verdeutlicht mit dieser Geste wohl, dass auch der Betrachter sich in Affektbeherrschung zu üben habe, will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Der betrunkene Gesichtsausdruck in Verbindung mit dem Narrenkostüm erinnert an ein geläufiges lateinisches Sprichwort: „Nil similius insano quam ebrius“ (Nichts ist dem Narren ähnlicher als ein Betrunkener).(5) Die dunkel geschminkte Gesichtsfarbe führte zur irrigen Bezeichnung des Bildes durch Wilhelm Bode als „Mulatte“. Am Halsansatz macht der Maler jedoch die rosige Haut des Mannes kenntlich. Im November 1631 wird in einer Liste von Gemälden, die ein Haarlemer Gastwirt versteigern wollte, ein „peeckelharing van Frans Hals“ genannt, was einen Terminus ante quem entweder für das Kasseler oder das Leipziger Bild abgibt.(6) 1639 kopierte der Bruder Dirck Hals die Figur.(7) Um 1670 befand sich das Gemälde wohl in England und wurde von dem Kupferstecher Edward Le Davis zusammen mit dem Porträt eines Mannes von Frans Hals, das sich heute in St. Petersburg befindet, in einem Kupferstich kopiert.(8) Slive (1974) listet fünf Kopien auf. Wilhelm Bode erwarb das Bild 1889 trotz Bedenken von Thieme.(9) <br class="linefeed" /><br class="linefeed" />Jan Nicolaisen<br class="linefeed" /><br class="linefeed" />(1) Museumslandschaft Hessen Kassel, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.-Nr. GK 246. <br class="linefeed" />(2) New York, The Metropolitan Museum of Art, Inv.-Nr. 14.40.605, vgl. Liedtke 2007, S. 251–259. <br class="linefeed" />(3) Vgl. z.B. Hendrick ter Brugghen, Fröhlicher Trinker (Utrecht, Centraal Museum, Inv.-Nr. M.I. 11480). <br class="linefeed" />(4) Amsterdam, Rijksmuseum, Inv.-Nr. SK-A-2783. Zur Ikonografie des Motivs des Fingerzeigs vgl. Blankert 1967. <br class="linefeed" />(5) Vgl. Jacob Jordaens, Das Bohnenfest (Wien, Kunsthistorisches Museum, Inv.-Nr. GG_786) mit der Darstellung von Zechern, über denen dieses Sprichwort in einer Kartusche wiedergegeben ist. <br class="linefeed" />(6) Vgl. Slive 1970, Bd. 1, S. 96. <br class="linefeed" />(7) Stockholm, Nationalmuseum, Inv.-Nr. NM 1549. Vgl. Kat. Stockholm 2005, S. 218, Nr. 217; Slive 1974, S. 96 u. Abb. 89. <br class="linefeed" />(8) Am unteren Bildrand des Kupferstichs sieht man eine zerzauste Hutfeder, die auf Inv.-Nr. 1017 wohl durch Bereibungen verloren gegangen ist (in Resten erkennbar). <br class="linefeed" />(9) Am 12.7.1889 schreibt Thieme an Bode: „Einen Hals für 7.400 fs möchte ich schon haben, wenn es nur kein Mulatte wäre.“ Briefwechsel Thieme, S. 101.
- list_ObjectRelations_I: 0
- list_Subjects_I: 1
- Subjects_Key_0_S: ce7e393a-317a-40ee-9e83-30098f2c611c
- Subjects_Key_all_S: ce7e393a-317a-40ee-9e83-30098f2c611c
- Subjects_Type_0_S: Person
- Subjects_Name_0_S: Hals
- Subjects_FirstName_0_S: Frans
- Subjects_SortedName_0_S: Hals, Frans
- FullNameSorted_S_sort: Hals, Frans
- P_S_sort: Hals, Frans
- Subjects_DatingType_0_S: Lebensdaten
- Subjects_Dating_0_S: um 1583 - 1666
- Subjects_YearFrom_0_S: 1578
- Subjects_MonthFrom_0_S: 1
- Subjects_DayFrom_0_S: 1
- Subjects_YearTo_0_S: 1666
- Subjects_MonthTo_0_S: 8
- Subjects_DayTo_0_S: 26
- Subjects_GeoRefFrom_0_S: Antwerpen
- Subjects_GeoRefTo_0_S: Haarlem
- list_Literature_I: 8
- Literature_Publication_0_S: Ausst.-Kat. Frans Hals. Meister des Augenblicks, hrsg. von Dagmar Hirschfelder [u.a.], Berlin : Hatje Cantz, 2024.
- Literature_Mentioned_0_s: 207f., 230
- Literature_CatalogNumber_0_s: 39
- Literature_Publication_1_S: Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Bart Cornelis [u.a.], New Haven : Yale University Press, 2023.
- Literature_Mentioned_1_s: 166
- Literature_CatalogNumber_1_s: 154
- Literature_Publication_2_S: Slg.-Kat. Niederländische Malerei 1430-1800. Museum der bildenden Künste Leipzig. Unter Mitarbeit von Rüdiger Beck bei den gemäldetechnologischen Untersuchungen, hrsg. von Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig: Seemann, 2012
- Literature_Mentioned_2_s: 133
- Literature_CatalogNumber_2_s: 119
- Literature_Publication_3_S: Slg.-Kat. Walter Liedtke, Dutch paintings in The Metropolitan Museum of Art. I, 1, New Haven, NY [u. a.] : Yale University Press, 2007, .
- Literature_Mentioned_3_s: 251-259
- Literature_Publication_4_S: Ausst.-Kat. Frans Hals, hrsg. von Seymour Slive [u. a.], London : Royal Academy of Arts, 1989.
- Literature_Mentioned_4_s: 220-223
- Literature_Publication_5_S: WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 3. Catalogue, London : Phaidon, 1974, .
- Literature_Mentioned_5_s: 40
- Literature_CatalogNumber_5_s: 65
- Literature_Publication_6_S: WVZ Seymour Slive, Frans Hals. 1. Text, London : Phaidon, 1970
- Literature_Mentioned_6_s: 96
- Literature_Publication_7_S: Ingrid Käppler, Susanne Heiland, Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes "Der Mulatte" von Frans Hals. Mit einer Nachbemerkung von Susanne Heiland, ; in: Mitteilungen, 8.1985, 2/3, S. 2-6
- Literature_Mentioned_7_s: 2-6
- list_Exhibitions_I: 2
- Exhibitions_Title_0_S: Frans Hals
- Exhibitions_Location_0_S: Berlin, Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie
- Exhibitions_DateFrom_0_S: 12.07.2024 00:00:00
- Exhibitions_DateTo_0_S: 03.11.2024 00:00:00
- Exhibitions_DateSorted_0_S: 2024-07-12
- Exhibitions_Title_1_S: Frans Hals
- Exhibitions_Location_1_S: Amsterdam, Rijksmuseum
- Exhibitions_DateFrom_1_S: 15.02.2024 00:00:00
- Exhibitions_DateTo_1_S: 09.06.2024 00:00:00
- Exhibitions_DateSorted_1_S: 2024-02-15
- list_Uri_I: 0
- list_WebLinks_I: 0
- list_Media_I: 3
- Media_Key_0_s: 074934c9-c0c5-434e-9563-80ae108fc75f
- Media_Type_0_S: Bild
- Media_License_0_S: CC BY-NC-ND
- Media_Creator_0_S: Punctum/Bertram Kober
- Media_Copyright_0_S: Museum der bildenden Künste Leipzig, Foto: Punctum/Bertram Kober, Lizenz: CC BY-NC-ND
- Media_Key_1_s: 981c0fce-97eb-452d-8f4e-6e92f66e1cd7
- Media_Type_1_S: Bild
- Media_License_1_S: CC BY-NC-ND
- Media_Creator_1_S: Punctum/Bertram Kober
- Media_Copyright_1_S: Museum der bildenden Künste Leipzig, Foto: Punctum/Bertram Kober, Lizenz: CC BY-NC-ND
- Media_Key_2_s: ad183988-2cd8-4f4f-8e46-3a4aec6b247f
- Media_Type_2_S: Bild
- Media_License_2_S: CC BY-NC-ND
- Media_Creator_2_S: Punctum/Bertram Kober
- Media_Copyright_2_S: Museum der bildenden Künste Leipzig, Foto: Punctum/Bertram Kober, Lizenz: CC BY-NC-ND
- _version_: 1876884787681034200