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Claude Monet Maler, Zeichner
Lebensdaten 1840 - 1926
Geburtsort Paris
Sterbeort Giverny
Monet erhielt Zeichenunterricht am Collège Communal in Le Havre. 1856 wurde er von Eugène Boudin in die Freilichtmalerei eingeführt. 1860 ging Monet nach Paris und nahm das Studium an der Académie Suisse auf. Zwischen 1861 und 1862 leistete er Militärdienst in Algerien und kehrte nach dem Krieg nach Paris zurück, wo er Gustave Courbet kennenlernte. Daraufhin trat er in das Atelier von Charles Gleyre ein, wo er Auguste Renoir, Alfred Sisley und Frédéric Bazille kennenlernte. 1865 stellte Monet erstmalig im Pariser Salon aus. 1866 lernte er Édouard Manet kennen. Er arbeitete mehrfach in der Normandie und im Wald von Fontainebleau. Monet emigrierte 1870 nach London und kehrte nach der Beendigung des Deutsch-Französischen Krieges nach Frankreich zurück. Ab 1874 war er Teil der ersten vier und der siebten Impressionisten-Ausstellung. 1878 zog er nach Vétheuil. Drei Jahre später zog er nach Giverny, wo 1893 sein berühmter Wassergarten entstand. Monet reiste in die Niederlande, nach Italien, Spanien, Norwegen und Venedig. 1889 war er im Rahmen der Weltausstellung an der „Exposition centennale de l’art français“ beteiligt.
Vorname Claude
Name Monet
Geschlecht männlich
Beruf Maler, Zeichner
Geburtsort Paris
Sterbeort Giverny
Andreas Stolzenburg, Von Corot bis Monet, hrsg. von Herwig Guratzsch, Leipzig: Leipziger Verlagsgesellschaft, 1995, Kat. Nr. 34, Abb. 29