Elisabeth Voigt Malerin, Zeichnerin, Grafikerin, Hochschullehrerin, Kunstpädagogin

Lebensdaten 1893 - 1977

Geburtsort Leipzig

Sterbeort Leipzig

Malerin, Holzschneiderin und Lithografin. Tochter des Chemikers Karl Hermann Voigt. Studierte 1920–29 an der späteren Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig sowie an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Atelierschülerin von Karl Hofer, 1929–34 Meisterschülerin von Käthe Kollwitz. Zeigte großes Interesse an spätmittelalterlicher Kunst. 1927 und 1929 Italienaufenthalte, 1934/35 Romstipendium an der Villa Massimo. Auch während des Nationalsozialismus künstlerisch tätig. 1932–42 Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen, ab 1935 freischaffend in Berlin. 1945 Rückkehr nach Leipzig, 1946 Berufung zur Professorin an der Leipziger Akademie, 1952–58 Lehrbeauftragte an der Universität Leipzig. 1958 Emeritierung, danach freischaffend in Leipzig tätig, lebte zurückgezogen.