Objektabbildung zoomen
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Franzi Goralski,  
Zeichnungen, 2016 - 2025

 

Zu zeichnen bedeutet für Franzi Goralski, mit Linien und Farben zu formulieren. Wenn sich Gedanken nicht mehr in Worte fassen lassen, setzt sich Goralskis Denken auf dem Papier fort. Diese Zeichnungen funktionieren manchmal als Skizzen von Gedankenfiguren und laden als poetisch ermöglichte Pausen zum Innehalten ein.

Goralskis Zeichnungen sind konzeptuell teils humorvoll und beinhalten oft einen emotionalen Ansatz. Dabei ändert sich der Stil zu zeichnen stetig. Zunächst war er von minimalen, schwarz linierten Figuren geprägt, später mit Text versehen, heute verstärken Marker, Kreiden und Buntstifte den Ausdruck.

Zeichnen dient Goralski als Mittel zum eigenen Verstehen, zum verständlich machen und zum sichtbar machen oder Verbergen, was sich der Sprache entzieht.



Abb. 1
Ausstellungsansicht Zeichnungen

Abb. 2
Franzi Goralski, der Wind der Veränderung, Zeichnung, 2024, Fineliner auf Papier, 70 x 100 cm

Abb. 3
Franzi Goralski, es hat auch mich riechen zu tun, Zeichnung, 2025, Fineliner, Buntstift auf Papier, 70 x 100 cm

Erwerbung Leihgabe Franzi Goralski, Dresden